Geschäftsbericht 2025

Diese Seite teilen

Creating tomorrow’s solutions

Actions

WACKER legt ein besonderes Augenmerk auf den integrierten Umweltschutz mit dem Ziel, umweltbezogene Auswirkungen, Risiken und Chancen ganzheitlich zu betrachten. Die mit unseren Geschäftsaktivitäten verbundenen Umwelteinflüsse verfolgen wir im Rahmen unseres Umweltmanagements, um potenzielle Umweltauswirkungen zu steuern. Das umfasst Emissionen in Luft und Wasser, die Nutzung von Wasser sowie die Abfallwirtschaft. WACKER analysiert und bewertet jährlich die Auswirkungen der eigenen Aktivitäten auf die Umwelt. Aus der Bewertung der Umweltauswirkungen werden gezielte Maßnahmen zur Reduzierung und Minimierung von Umwelteinwirkungen abgeleitet. Unsere global gültigen Vorgaben unterstützen die konzernweite Umsetzung dieser Maßnahmen. Die Einhaltung der Prozesse und Abläufe wird durch regelmäßige interne Audits, regelmäßige Selbstbewertungen und externe Zertifizierungen fortlaufend überprüft. Weitere Details zu den entsprechenden Konzepten und Maßnahmen finden sich in den Kapiteln ESRS E1 – Klimawandel, ESRS E2 – Umweltverschmutzung und ESRS E3 – Wasser- und Meeresressourcen.

Auf dieser Basis prüft WACKER fortlaufend die Resilienz seiner Strategie und Geschäftsaktivitäten in Bezug auf biologische Vielfalt und Ökosysteme, insbesondere im Hinblick auf die Themen Klimawandel (ESRS E1), Umweltverschmutzung (ESRS E2) und Wasser- und Meeresressourcen (ESRS E3), da diese als wesentlich identifiziert wurden. Diese Auswirkungen betreffen sowohl die eigene Geschäftstätigkeit als auch die vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten.

Aktuell verzichtet das Unternehmen auf den Einsatz von Biodiversity Offsets und setzt stattdessen auf direkte, standortbezogene Maßnahmen, um negative Umweltauswirkungen gezielt und wirksam zu minimieren.